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"Wir haben mehr Leute namens Lukas in unserem Kurs als Mädchen"

Über ungleiche Geschlechterverteilungen in den Leistungskursen, ein vielfältiges Abitur und weibliche Physikgenies Foto von Anna-Maria W. Geschlechterunterschiede tauchen in unserem Alltag immer wieder auf. Ob in Beruf, Freizeit, Politik oder in der Schule - die Liste ist unendlich lang. Gerade im schulischen Themenbereich steht dies immer wieder zur Diskussion: "Mädchen sind doch eh' viel besser in Deutsch" oder "In Sport haben Jungs doch sowieso einen Vorteil". Je älter wir werden, desto mehr zeichnen sich diese Unterschiede in den Fächern selbst und somit auch in den Fachwahlen in der Oberstufe ab. So wählen Mädchen vermeintlich häufiger das sprachliche Profil, während Jungs eher auf Naturwissenschaften oder Sport setzen. So sind in einem Physikleistungskurs in der jetzigen Q1 nur drei Mädchen, im Vergleich dazu aber vier Jungs mit Namen Lukas (bzw. Lucas). Doch lassen sich diese Unterschiede verallgemeinern? Und wenn ja, woran liegt das? "Sprachen s

Druck und Erwartungen der Gesellschaft

Deutschland – eine digitale Gesellschaft?

Eine feministische Utopie